Chancen

ATAs und Pflanzentechnologen werden gesucht. Landwirtschaftlich-technische Berufe leiden unter Nachwuchssorgen. Speziell im Beruf Agrarwirtschaftlich-technische Assistenten (ATA) sind die Bewerberzahlen in den letzten 20 Jahren um mehr als 90% gesunken. Und das, obwohl die Tätigkeiten sehr abwechslungsreich, verantwortungsvoll und forschungsnah sind. Die Pflanzenzüchtung als hauptsächlicher Arbeitgeber für ATAs ist mit einem F&E-Aufwand von über 15% des Umsatzes eine der forschungs- und entwicklungsintensivsten Branchen überhaupt.

Die Anforderungen an Landwirtschaft steigen, gleichzeitig erhöhen sich die Anforderungen an Saatgut und Pflanzensorten. Krankheitsresistenz, Trockenresistenz, Ertragssteigerung und Inhaltsstoffe sind wichtige Themenschwerpunkte.

Beide Berufe sind ideale Arbeitsgebiete für Menschen, die in einer innovativen Branche arbeiten möchten.

Praktische Arbeiten mit Pflanzen, komplexen Aufgabenstellungen und modernen Techniken kennzeichnen den Arbeitsalltag.

Mit der Ausbildung und entsprechendem Zusatzunterricht an der Berufsschule kann man auch den praktischen Teil des Fachabiturs erreichen.

 

 

Weiterbildungsmöglichkeiten

Pflanzentechnologiemeister/in (Kursstart November 2017 in Gatersleben)

Bachelor Eng. Pflanzentechnologie in der Agrarwirtschaft (Kursstart 2017 an der Hochschule Osnabrück)